Ich habe meine Alpine gegen einen 14er Brabus Smart Turbo eingetauscht. Hauptgrund war ganz banal die Nutzung: sehr viele Kurzstrecken, gerade im Winter. Dafür jedes Mal einen kalten Verbrenner zu starten, fühlte sich einfach falsch an. In dem Szenario ist ein Elektroauto technisch klar im Vorteil – kein Kaltstart, sofortige Heizung, kaum Verschleiß.
Der Einstieg in die E-Mobilität lief über eine Zoe der ersten Generation. Günstig gekauft und – abgesehen von der begrenzten Reichweite – wirklich überzeugend. Das fand meine Frau übrigens auch 😄
Am Ende war die Zoe fast ausschließlich bei ihr unterwegs. Letzten Winter kamen dann die Reichweiten-Limits deutlich zum Vorschein, also gab es eine neuere Zoe für meine Frau. Die letzte Generation ist meiner Meinung nach wirklich gut gelungen. Für mich kam dann die Alpine.
Nebenbei läuft bei uns noch ein recht bunter Fuhrpark:
- VW T5 Multivan (2006) ~500.000 km – Familien-Sonntagsauto
- VW T4 Multivan (2000) ~450.000 km – Familien-Sonntagsauto Part II
- VW T3 Multivan (1988) ~460.000 km, H–Zulassung - Campen & Treffen
- VW T2 Westfalia (1968), H–Zulassung - Schönwetter-Treffenfahrzeug
- Jeep Grand Wagoneer (1985), 5,9 l V8, H–Zulassung -. gelegentliche Ausfahrten
- Volvo Berkhof Wohnbus (1987), H–Zulassung - zum Wohnmobil umgebauter Reisebus
(10,3 m / 3,9 m / ~13,5 t) - Für unsere Ferien- und Urlaubszeit - Tabbert 540 Premier Wohnwagen (1969)
- BMW GS (2007)
- SURRON Ultra Bee (2023) – Elektro-Moped
Nicht zugelassen, da reine Spielerei: ein Western Star 4900 Showtruck (ein VETERAN aus KANADA, 15 l Hubraum, 425 PS).
Dazu stehen noch ein paar weitere Oldtimer rum, die auf ihre Wiederbelebung warten – vermutlich ein Projekt für die nächste Generation 😉
Unterm Strich schlagen bei mir zwei Herzen:
klassische Fahrzeuge mit Charakter und E-Mobilität da, wo sie technisch Sinn macht. Für Kurzstrecke und Alltag ist das E-Auto aktuell einfach die beste Lösung.