Beiträge von Tough_classics

    OK, in wie fern bediene ich die Bremse falsch?


    Es hat an den Tagen, wo die Bremse "ausgefallen" ist, nicht geregnet! Es war sicherlich eine hohe Luftfeuchtigkeit, da es von Frost auf Tauwetter gewechselt hat.


    Ich bin die Alpine davor ja mehrere Wochen gefahren, auch bei Regen, der bei uns nicht selten ist. Da traten keine Probleme auf. Also sehe ich da kein Zusammenhang.


    Blending kenne ich nur von modernen Lokomotiven, was genau meinst du dies bezüglich?


    Meine Frau -ab und an auch ich- fährt eine Zoe aus 2021. Hier gibt und gab es nie ein Problem mit der Bremse.


    Auch bei meinen anderen Fahrzeugen habe ich solch eine Fehlfunktion, egal ob Schnee, Regen oder was auch immer, nicht erlebt.

    Moin zusammen...


    Das Auto steht nun seit rund zwei Wochen in der Werkstatt. Laut Werkstatt wurde eine lange Probefahrt (ca. 350 km laut App) durchgeführt, jedoch konnte der Fehler nicht reproduziert werden.

    Nun soll ich das Fahrzeug wieder abholen. Zusätzlich wurde mir angekündigt, dass ich eine Checkliste selbst ausfüllen soll, falls der Fehler erneut auftritt, um diesen dann besser eingrenzen zu können.


    Ehrlich gesagt fühlt sich das für mich sehr problematisch an:

    • Es handelt sich um einen sicherheitsrelevanten Mangel
    • Die Ursache des Bremsausfalls ist weiterhin unklar
    • Die Verantwortung scheint nun auf mich als Fahrer verlagert zu werden
    • Mir ist nicht wohl dabei, ein Fahrzeug zu bewegen, bei dem ein Bremsausfall bereits mehrfach aufgetreten ist

    Nun würde Ich gerne der Werkstatt mitteilen, dass ich das Fahrzeug in diesem Zustand nicht übernehmen möchte, solange der Mangel nicht eindeutig behoben oder ausgeschlossen ist, und eine schriftliche Stellungnahme über die Fehlersuche sowie ein Verlängerung Ersatzfahrzeug verlangen.


    Mich würde interessieren:


    • Wie würdet ihr damit umgehen?
    • Welche weiteren Schritte wären aus eurer Sicht sinnvoll (z. B. Leasinggesellschaft, Gutachten, ADAC, TÜV)?

    Danke vorab für eure Einschätzungen.

    Viele Grüße

    Es ist schon erstaunlich, wie viele hier das Ladeverhalten und die Reichweite bei kalten Temperaturen schönreden oder

    herunterspielen.


    Mir ist ehrlich gesagt egal, was andere Hersteller machen. Es geht um das Fahrzeug, das ich fahre – und für das ich bezahlt habe.

    Wir regen uns zu Recht darüber auf, wenn bei gleichem Preis weniger Müsli in der Packung ist, aber bei einem Auto wird so etwas plötzlich relativiert?


    Wir haben hier im Norden vier bis fünf Monate lang kalte, einstellige Temperaturen. Das bedeutet konkret:

    Ich kann die Alpine rund ein Drittel des Jahres nicht wie vorgesehen nutzen – und soll das einfach hinnehmen?


    So wurde mir das Fahrzeug nicht verkauft. Und ganz ehrlich: Hätte das so in der Broschüre gestanden, hätte ich es nicht gekauft.


    30 Minuten Autobahn fahren, nur um den Akku erst mal auf „Betriebstemperatur“ zu bringen, ist für mich keine Lösung.

    Und auf den Klimawandel zu hoffen, damit das Auto besser funktioniert, kann wohl kaum zielführend sein.


    Kurz gesagt: Ja, man darf davon genervt sein.

    Und mehr noch: Man darf das durchaus als Mangel ansehen.

    Ist mir neulich auch aufgefallen. Sogar reproduzierbar, wenn man in den kalten Wagen einsteigt und dann startet und sofort losfährt und dann direkt bremsen möchte. Als wenn der Druck sich nicht schnell genug korrekt aufbaut. Nach Sekunden dann wieder alles normal. Ich vermute ebenfalls Flugrost oder Bremskraftverstärker der zeitversetzt startet!

    Bei mir war es an drei aufeinanderfolgenden Tagen, dabei die Alpine immer 15min vorgeheizt (hat natürlich nichts mit den Bremsen zu tun) und dann los gefahren. Wir haben eine ca 75m lange private Straße die dann an eine Vorfahrtstraße mündet, hier habe ich wie gewohnt gebremst, da ein Fahrzeug von links kam. Die Alpine rollte einfach weiter, der/die Autofahrerin musste ausweichen, sonst hätte es gekracht. Ich habe dann bei langsamer Fahrt mehrfach gebremst bis die Bremse wieder da war.. ja und das an mehreren Tagen aufeinander.


    Ich fahre viele Fahrzeuge und habe schon viele besessen, so etwas hatte ich noch nicht. Sollte also nicht einfach so abgetan werden.. Flugrost auf den Bremsscheiben ist ja bei dem Wetter normal, trotzdem sollte die Bremse funktionieren.


    Fahrzeug habe ich letzte Woche per Assistance in die Werkstatt schleppen lassen. Auch ein Kapitel für sich.. :rolleyes:


    Ich berichte wenn ich mehr weiß...

    Keine Bremswirkung des OPD oder versagt die Bremse,

    sprich der Tritt auf das Bremspedal bleibt ohne Wirkung?

    OPD hat meiner nicht.. Aber Rekuperation funktioniert einwandfrei.


    Es versagt die mechanische Bremse. Ein Tritt aufs Bremspedal bringt den Wagen einfach nicht zum stehen. Man merkt/hört wie die Bremsklötze sich an die Bremsscheibe anlegen, aber es kommt nicht zum Stillstand. Wenn man wie ein Irrer auf das Pedal tritt, kommt er zum stehen.


    Ich weiß nicht ob von euch jemand Oldtimer ohne BKV fährt. Da bremst man auch mit reiner Muskelkraft. So fühlt sich das auch beim Alpine an!

    Keine Meldung im Display, Live Daten sehe ich doch nur Temperatur 🤨


    Es scheint ein Mechanisches Problem zu sein, als wenn zwischen Bremsscheibe und Klotz „Aquaplaning“ entsteht. Heute war es trocken und auf der Heimfahrt bestand das Problem nicht. Allerdings hören die Bremsen sich an als wäre der Bremsbelag schon runter und es bremst Metall auf Metall.


    Assistance ist mir nicht in den Sinn gekommen, guter Tip 👍

    Na ja, Ansprechpartner ist erst einmal der Verkäufer bzw der Händler wo ich die Alpine gekauft habe..


    Welchen Service soll ich denn anrufen? Wie gesagt, es gibt hier keine Alpine Werkstatt in der Nähe. Wirtschaftlich hängt der Händler (wo die Alpine gekauft wurde) nicht mit der Alpine Store in HH zusammen. Der nahe gelegene Renault Händler (R5) verweigert Arbeiten an der Alpine.


    Also warte ich auf die Rückmeldung vom Händler. Dieser ist erst einmal mein Ansprechpartner!

    MOIN MOIN und ein gesundes NEUES noch an alle hier :)


    Gestern früh habe ich erstmals ein Bremsversagen festgestellt – beinahe wäre es zu einem Unfall gekommen, da die Alpine nicht wie erwartet zum Stillstand kam.

    Die Situation trat bei sehr geringer Geschwindigkeit (ca. 10–15 km/h) auf. Erst nach mehrmaligem Abbremsen bei niedrigen Geschwindigkeiten setzte wieder eine normale Bremswirkung ein. Das Gefühl war, als würde der Bremskraftverstärker fehlen.


    Zunächst dachte ich an den Wetterumschwung als mögliche Ursache. Allerdings trat abends erneut das gleiche Problem auf:

    Beim Rückwärtsfahren (eher Rollen als Fahren) stoppte die Alpine ebenfalls nicht wie gewohnt. Ein sehr eigenartiges und unangenehmes Gefühl.


    Heute Morgen dann wieder dasselbe Verhalten.


    👉 Frage in die Runde:

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder schon einmal das Gefühl gehabt, dass die Alpine nicht korrekt oder verzögert bremst, insbesondere bei niedrigen Geschwindigkeiten?