Beiträge von Tough_classics

    So die Rückmeldung vom Kundendienst:


    "vielen Dank für Ihre Nachricht bezüglich der Probleme an Ihrem Renault A290. Seitens der Kundenbetreuung ist keine technische Stellungnahme möglich. Aus diesem Grund habe ich mit Herrn ????? von der Renault Retail Group Rücksprache gehalten. Er teilte mir mit, dass Ihr Fahrzeug technisch einwandfrei ist. In der Werkstatt wurden Probefahrten und eine Neukalibrierung durchgeführt und es konnte nichts festgestellt werden. Entweder führen Sie selber ein Protokoll über die Beanstandungen wenn Sie das Fahrzeug weiterfahren oder aber einer der Mitarbeiter aus dem Autohaus übernimmt dies. Letztendlich ist es nunmehr Ihre Entscheidung wie weiter verfahren wird. Bitte klären Sie das mit Herrn ?????"


    So die Rückmeldung vom Serviceleiter:


    "Wir nehmen dann Ihr Fahrzeug mit und machen die Diagnose fahrten selbständig. Sie haben ja ein Leihwagen über die Alpin assistance oder ? "



    Keine Ahnung wo er die Alpine mit hinnehmen möchte :/ Diagnosefahrten machen sie jetzt selbstständig :/


    POSITIV zu erwähnen ist, ich habe seit 16.01. einen Leihwagen.. gestern noch einmal verlängert bis zum 10.02.


    Habe den Serviceleiter noch um Erklärung gebeten, wo er die Alpine mit hinnehmen möchte und das ich noch auf die Stellungnahme -zu den bisher durchgeführten Arbeiten/Diagnosen- warte.

    Egal ob hydraulisch, pneumatisch, elektrisch, elektro-hydraulisch, hydro-pneumatisch oder elektro-hydro-pneumatischdas ist so nicht korrekt und nicht akzeptabel.


    Zum besseren Verständnis der Situation:


    Morgens (Kein Regen, Temperatur bei +/- 0, Schneebedeckte Straßen):

    Fahrzeug gestartet (Innenraum war zuvor vorgeheizt).

    Anschließend entlang einer Privatstraße ca. 75 m mit etwa 15 km/h gefahren.

    Am Ende der Straße kreuzt eine Hauptstraße. Beim Abbremsen zum Anhalten trat folgendes auf:

    • Bremspedal betätigt → keine Bremswirkung
    • Pedaldruck deutlich erhöht → keine Bremswirkung
    • Ein von links kommender Fahrer musste ausweichen

    Danach auf die Hauptstraße gefahren und bei langsamer Fahrt mehrfach gebremst (Strecke ca. 200 m).

    Fahrzeug verzögerte weiterhin nicht.

    Erst bei etwas höherer Geschwindigkeit und mehrmaligem, kurzen Betätigen der Bremse setzte die Bremswirkung plötzlich wieder ein.

    Ab diesem Moment bremste die Alpine wieder völlig normal.


    Abends (Rückfahrt (Kein Regen, Temperatur bei +/- 0, Schneebedeckte Straßen)):

    Beim rückwärts Herunterfahren der Auffahrt erneut gebremst:

    • Fahrzeug blieb nicht stehen
    • Mehr Druck auf das Pedal → keine Wirkung
    • Erst nach mehrmaligem Bremsen funktionierte die Bremse wieder

    Danach auf der restlichen Strecke keine Auffälligkeiten.


    Am nächsten Morgen (Kein Regen, Temperatur bei +/- 0, Schneebedeckte Straßen):

    Exakt das gleiche Verhalten.

    Renault Assistance wurde verständigt.


    Subjektiver Eindruck:

    Man hört und merkt, dass sich die Bremsbeläge an die Scheiben anlegen (Reibgeräusche sind vorhanden), aber nur sehr leicht.

    Es wirkt, als würde etwas den notwendigen Bremsdruck blockieren bzw. verhindern, dass ausreichend Druck auf die Kolben aufgebaut wird.

    Da war vermutlich ne Menge Eis auf den Scheiben, insofern wundert mich das weniger und ich achte in Zukunft stärker drauf. Verunsichert ist man dann trotzdem, wenn plötzlich die Bremskraft verschwinden kann ohne Warnung.


    Bei trockenem Wetter wiederum darf sowas definitiv nicht passieren

    .. was ist los mit euch? ES DARF WEDER BEI TROCKENHEIT, NOCH BEI NÄSSE NOCH BEI IRGENDWAS passieren!!!! Wie soll sich denn EIS auf den Scheiben bilden? Das Rad dreht sich inkl. Scheibe.. dann liegen die Bremsklötze an der Scheibe die sich dreht, wenn auch mit einem Luftspalt. Redet euch das doch nicht schön!!


    Eine Frage: Bei wieviel Fahrzeugen, von denen die ihr schon besessen habt vorher, trat solch ein Verhalten auf?

    Laut meine Frau rollte der wagen einfach weiter.

    Das Autohaus sagt natürlich " glätte"...

    Ich sehe hier auch eine Verbindung mit Schnee, Kälte und Feuchtigkeit.. aber nicht wegen Nässe bei Regen oder Waschanlagen.


    Ein Grund mehr, die Alpine nicht zurück zu nehmen. Ich werde die Werkstatt über weitere „Fälle“ informieren. Vielleicht hilft es ja!


    Auf jeden Fall tut es mir leid für euch das es zu einem Unfall kam!

    Ich habe natürlich den Druck auf das Bremspedal erhöht. Denke das es auch ein "menschliches" Verhalten ist, die Bremse stärker zu treten wenn sie nicht reagiert wie gewohnt.


    Es geht ja hier nicht darum, zu diskutieren, sondern sich auszutauschen. Wie gesagt, ich bin kein 18Jähriger der sein erstes Fahrzeug bewegt. So etwas habe ich bei mehr als 150 Fahrzeugen noch nicht erlebt, demzufolge empfinde ich es als ein Mangel.. wo auch immer dieser liegt! Aber bestimmt nicht zwischen Lenkrad und Fahrersitz..


    Sei es drum, da der "Fehler" mehrfach auftrat, werde ich das Fahrzeug erst einmal nicht entgegen nehmen.

    OK, in wie fern bediene ich die Bremse falsch?


    Es hat an den Tagen, wo die Bremse "ausgefallen" ist, nicht geregnet! Es war sicherlich eine hohe Luftfeuchtigkeit, da es von Frost auf Tauwetter gewechselt hat.


    Ich bin die Alpine davor ja mehrere Wochen gefahren, auch bei Regen, der bei uns nicht selten ist. Da traten keine Probleme auf. Also sehe ich da kein Zusammenhang.


    Blending kenne ich nur von modernen Lokomotiven, was genau meinst du dies bezüglich?


    Meine Frau -ab und an auch ich- fährt eine Zoe aus 2021. Hier gibt und gab es nie ein Problem mit der Bremse.


    Auch bei meinen anderen Fahrzeugen habe ich solch eine Fehlfunktion, egal ob Schnee, Regen oder was auch immer, nicht erlebt.

    Moin zusammen...


    Das Auto steht nun seit rund zwei Wochen in der Werkstatt. Laut Werkstatt wurde eine lange Probefahrt (ca. 350 km laut App) durchgeführt, jedoch konnte der Fehler nicht reproduziert werden.

    Nun soll ich das Fahrzeug wieder abholen. Zusätzlich wurde mir angekündigt, dass ich eine Checkliste selbst ausfüllen soll, falls der Fehler erneut auftritt, um diesen dann besser eingrenzen zu können.


    Ehrlich gesagt fühlt sich das für mich sehr problematisch an:

    • Es handelt sich um einen sicherheitsrelevanten Mangel
    • Die Ursache des Bremsausfalls ist weiterhin unklar
    • Die Verantwortung scheint nun auf mich als Fahrer verlagert zu werden
    • Mir ist nicht wohl dabei, ein Fahrzeug zu bewegen, bei dem ein Bremsausfall bereits mehrfach aufgetreten ist

    Nun würde Ich gerne der Werkstatt mitteilen, dass ich das Fahrzeug in diesem Zustand nicht übernehmen möchte, solange der Mangel nicht eindeutig behoben oder ausgeschlossen ist, und eine schriftliche Stellungnahme über die Fehlersuche sowie ein Verlängerung Ersatzfahrzeug verlangen.


    Mich würde interessieren:


    • Wie würdet ihr damit umgehen?
    • Welche weiteren Schritte wären aus eurer Sicht sinnvoll (z. B. Leasinggesellschaft, Gutachten, ADAC, TÜV)?

    Danke vorab für eure Einschätzungen.

    Viele Grüße

    Es ist schon erstaunlich, wie viele hier das Ladeverhalten und die Reichweite bei kalten Temperaturen schönreden oder

    herunterspielen.


    Mir ist ehrlich gesagt egal, was andere Hersteller machen. Es geht um das Fahrzeug, das ich fahre – und für das ich bezahlt habe.

    Wir regen uns zu Recht darüber auf, wenn bei gleichem Preis weniger Müsli in der Packung ist, aber bei einem Auto wird so etwas plötzlich relativiert?


    Wir haben hier im Norden vier bis fünf Monate lang kalte, einstellige Temperaturen. Das bedeutet konkret:

    Ich kann die Alpine rund ein Drittel des Jahres nicht wie vorgesehen nutzen – und soll das einfach hinnehmen?


    So wurde mir das Fahrzeug nicht verkauft. Und ganz ehrlich: Hätte das so in der Broschüre gestanden, hätte ich es nicht gekauft.


    30 Minuten Autobahn fahren, nur um den Akku erst mal auf „Betriebstemperatur“ zu bringen, ist für mich keine Lösung.

    Und auf den Klimawandel zu hoffen, damit das Auto besser funktioniert, kann wohl kaum zielführend sein.


    Kurz gesagt: Ja, man darf davon genervt sein.

    Und mehr noch: Man darf das durchaus als Mangel ansehen.

    Ist mir neulich auch aufgefallen. Sogar reproduzierbar, wenn man in den kalten Wagen einsteigt und dann startet und sofort losfährt und dann direkt bremsen möchte. Als wenn der Druck sich nicht schnell genug korrekt aufbaut. Nach Sekunden dann wieder alles normal. Ich vermute ebenfalls Flugrost oder Bremskraftverstärker der zeitversetzt startet!

    Bei mir war es an drei aufeinanderfolgenden Tagen, dabei die Alpine immer 15min vorgeheizt (hat natürlich nichts mit den Bremsen zu tun) und dann los gefahren. Wir haben eine ca 75m lange private Straße die dann an eine Vorfahrtstraße mündet, hier habe ich wie gewohnt gebremst, da ein Fahrzeug von links kam. Die Alpine rollte einfach weiter, der/die Autofahrerin musste ausweichen, sonst hätte es gekracht. Ich habe dann bei langsamer Fahrt mehrfach gebremst bis die Bremse wieder da war.. ja und das an mehreren Tagen aufeinander.


    Ich fahre viele Fahrzeuge und habe schon viele besessen, so etwas hatte ich noch nicht. Sollte also nicht einfach so abgetan werden.. Flugrost auf den Bremsscheiben ist ja bei dem Wetter normal, trotzdem sollte die Bremse funktionieren.


    Fahrzeug habe ich letzte Woche per Assistance in die Werkstatt schleppen lassen. Auch ein Kapitel für sich.. :rolleyes:


    Ich berichte wenn ich mehr weiß...