Beiträge von Tough_classics

    der MAN könnte auch mit 750 kW laden (Megawattcharging) 😁

    …dazu brauch er aber auch die richtige Ladesäule. Die hatte er dort nicht, 350kwh war das max.

    Mal davon abgesehen, dass der MAN sehr wenig mit dem R5 gemeinsam hat und uns das hier nichts weiter hilft schafft der R5 bei -4 Grad nicht mal die 0,7C
    0,1C (6,4KW)

    Doch es hilft weiter: zu sehen das es anderen Herstellern gelingt! Somit ist es kein Problem der Technik, sondern des Herstellers..

    Hallo,

    Wäre es möglich den Standort der Werkstatt kundzutun.. Auch muss ein für alle Mal ausgeschlossen sein, dass nicht Rost oder Feuchtigkeit auf den Scheiben ist.

    Natürlich, es ist die RRG in Hamburg, Behringstr.!


    "Lustig" ist, das selbst die Renault Assistance keine gute Meinung zu RRG hat. Ich bat auch darum, die Alpine evtl in eine andere Alpine Werkstatt zu verbringen, aber das Alpine Netz ist sehr grobmaschig, weswegen Bremen dann der nächste Ansprechpartner wäre. Das ist dann doch zu weit.


    Schaut euch mal die hinteren Bremsscheiben bei euren Autos genau an, die sehen nach drei Monaten schon nicht mehr so gut aus. Das ist aber allgemein ein Problem bei Elektrofahrzeugen. Rost und Feuchtigkeit lässt sich ja nicht vermeiden, es sollte nur nicht hinderlich beim Bremsen sein!

    Schaue mir gern ab und an mal ein paar Folgen vom "Elektrotrucker" auf YouTube an.


    Interessant in der aktuellen Folge: Er fährt mit seinem MAN Elektro LKW durch Norwegen/Schweden, also auch sehr weit im Norden.


    So wie ich ihn verstanden habe, wollte er bei - 20 Grad den Akku aufs laden vorbereiten. Hat aber gemerkt das die Standheizung im Fahrzeug kein Auswirkung auf seine Temperatur des Akkus hat. Akku war bei -4 Grad und blieb auch bei -4 Grad.


    Der LKW hat trotz allem die volle Ladeleistung von 350Kwh aufgenommen! Wie Krass ist das?


    Kleiner Sidefact: Man sieht auch einen Elch ;)

    Never Ending Story …


    Nach Fristsetzung habe ich meine Alpine am 16.02. mit freudiger Erwartung abgeholt – die Ernüchterung folgte sofort:


    Das Fahrzeug stand von insgesamt vier Wochen rund 3,5 Wochen unberührt in einer Ecke der Werkstatt.


    Ich habe der Werkstatt vorab klar mitgeteilt, dass ich das Fahrzeug ohne Reparatur oder ohne einen eindeutigen Ausschluss eines erneuten Auftretens des Fehlers nicht entgegennehmen werde.


    Daraufhin wurde mir schriftlich zugesichert, dass das Problem ernst genommen und mit Hochdruck daran gearbeitet werde. Am Ende des Tages stellte sich das jedoch als leere Versprechung heraus:


    Bei der Abholung wurde mir mitgeteilt, dass keinerlei weitere Arbeiten am Fahrzeug durchgeführt wurden. Alpine übernimmt schlicht keine Kosten für weiterführende Diagnosen, weshalb man mir auch schriftlich nahegelegt hatte, das Fahrzeug nach Feierabend „mitzunehmen“.

    Also habe ich die Alpine wieder abgeholt. Die Rückfahrt verlief zunächst problemlos.


    Doch damit war das Thema nicht erledigt.


    Am Wochenende – nach mehreren frostigen Tagen – wurde es wärmer, der Schnee taute, hohe Luftfeuchtigkeit bei einstelligen Plusgraden. Genau unter diesen Bedingungen tritt die Bremsproblematik erneut massiv auf.


    Mehrfach kam es wieder vor, dass die Bremse nahezu keine Wirkung zeigte.


    Dieses Mal habe ich gezielt die Live-Daten beobachtet, insbesondere den Bremsdruck. Dabei ist klar festzustellen, dass extrem hoher Bremsdruck nötig ist, um das Fahrzeug überhaupt zum Stillstand zu bringen. Gestern habe ich versucht, das Problem gezielt zu reproduzieren:

    Fahrzeug gestartet, losgefahren – und am Ende meiner Privatstraße erneut keine Bremswirkung. Ich musste ungewöhnlich viel Kraft aufbringen, um eine Verzögerung zu erreichen. Subjektiv wirkt es so, als würde die Beinkraft nicht 1:1 auf die Bremswirkung übertragen. Der rote Balken der hydraulischen Anzeige wanderte dabei bis etwa 1-Uhr-Position auf der Skala.


    Ich bin anschließend ca. 5 km Überland gefahren, nasse Fahrbahn, Geschwindigkeit etwa 70–80 km/h. Am Ende der Strecke ein Stoppschild:

    Zuerst Rekuperation, dann Fußbremse – keine Verzögerung. Ich musste extrem stark bremsen, um nicht in die kreuzende Fahrbahn zu geraten. Auch hier wanderte der rote Balken sehr weit nach oben. Aufgrund der brenzligen Situation konnte ich die Anzeige nur eingeschränkt beobachten.


    Bislang trat das Problem überwiegend bei niedrigen Geschwindigkeiten auf – umso erschreckender war diese Situation.


    Heute habe ich erneut die Assistance kontaktiert. Das Fahrzeug wird wieder in die Werkstatt geschleppt.


    Ich werde damit keinen Meter mehr fahren, bis die Ursache eindeutig gefunden und behoben ist.

    Die Meldung "Kontrolle behalten" kenne ich zwar nicht, dafür "Hände am Lenkrad lassen" weil meiner das Driving Paket hat.

    Ja das hat meiner auch, zusätzlich aber auch halt die Meldung „Kontrolle behalten“.. und da ist definitiv ein Fehler. Meldung kommt nur bei Dunkelheit, jeden Abend (Wenn ich die Alpine mal habe) und egal was ich am Lenkrad mach..

    Also zumindest beim R5 kann man die Meldung leider nicht (mit der OK-Taste) bestätigen. Die bleibt solange penetrant an, bis man wieder eine Weile "brav" gefahren ist.


    Leider gibt es immer wieder Fehlalarme, z.B. wenn die Fahrbahnmarkierungen schon schwach sind.

    Genau so ist es…

    Ich nehme sehr stark an da bist Du mit Klima gefahren.

    Keine Ahnung, fahre auf „Auto“ Heizung.. Ich denke aber nein. Wenn ich auf A/C drücke wird es ja grün, also AN, bei „Auto“ ist A/C aber nicht grün, also AUS.. zumindest denke ich das

    wieviele Kilometer bist Du vorher gefahren und wie?

    Ich habe die Alpine in der Werkstatt übernommen, als Ziel die Ladesäule eingestellt und ca 26km/30min gefahren. 5% Stadt, 55% Stadt-Autobahn und 40% Autobahn.


    Am Ende ist es auch Egal, wenn ich laden muss, muss ich halt laden und dann hat es zu funktionieren.