Die Tür dichtet gegen die Dichtung am Einstieg ab, d.h. dieser Bereich ist “draußen”. Die Tür hat gegen Spritzwasser noch an der Tür Dichtleisten, die verhindern wiederum, dass das Wasser an der Stelle schnell verdunstet. Das ist zwar alles lackiert, aber tagelang feucht bleiben, finde ich nicht gut, das Auto auch nicht. Ich würde dann ggfs. nach einer Regenfahrt die Einstiege trocknen. Ich würde aber vermuten, das ist auch ein Problem der Witterung, d.h. unter anderen Bedingungen trocknet es schneller ab.
Beiträge von Ralf-A290
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Auf Reisen ist 30 % schon sehr viel!
Meine Meinung dazu, man ist erst dann richtig in der E-Mobilität angekommen, wenn man gewollt mit einstelligen Prozentwerten an der Ladesäule ankommt. Macht aber aber auch nicht immer Sinn.
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A 290 GT
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Habe die Nabenkappen mal auf blau getauscht. In dem Zusammenhang, mein Renault Händler kann zwar nicht an der Alpine schrauben, aber Ersatzteile bestellen ist kein Problem.
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Also alle E-Autofahrer ohne E-Kennzeichen brauchen dann weiter die grüne Plakette 🙃
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Wie ist das Thema denn jetzt ausgegangen? Der für mich wahrscheinlichste Fehler ist ein Defekt der Druckpumpe oder ein Undichtigkeit in diesem System. Das würde bei Ende der Rekuperation ein Bremsen ohne Unterstützung nötig machen, was dem beschrieben Fehler entspricht.
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Wobei die max. 30 Minuten bisher real immer <10 Minuten waren.
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Man kann im Fahrzeug in den Netzwerkeinstellungen doch die Signalstärke einsehen. Im Bekanntenkreis hatten wir bei einer anderen Marke ein ähnliches Problem, die Antenneneinheit des Fahrzeugs war defekt.
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Also von den versprochenen 100 kW bei tiefen SOCs sehr weit entfernt.
Die Spitzenwerte sind doch sowieso irrelevant, auch unsere Autos halten dann im Regelfall diese Ladeleistung viel länger als im Sommer. In der durchschnittlichen Ladeleistung liege ich im Winter in diesen Fällen so 10 kW unter den Sommerwerten, wenn man von unter 10% SoC auf 80% lädt. Das halte ich für akzeptabel.