Beiträge von Ralf-A290
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Termin 10.10.26 um 10:00 Uhr. Mein Gedanke ist es max. 100 km durchs Bergische zu fahren und dann an einem Punkt zu enden an dem man etwas essen und trinken kann. Ausserdem sollten an beiden Punkten zumindest im Umkreis von weniger als 10 km ein paar HPC als Lademöglichkeit stehen, damit man vor der Abfahrt nochmal laden könnte. Das ginge dann auch für die Fahrzeuge mit dem 40 kWh Akku noch.
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Ja, die Onlinenutzung der Apps ist freigeschaltet.
NB: Ich habe festgestellt, dass im Stand offenbar auch die 12V-Batterie im Stand (nach Bedarf?) nachgeladen wird. Das fällt bei der im Verhältnis äusserst geringen Kapazität dieser Batterie aber auch nicht ins Gewicht.
Das fällt nur bei regelmäßiger Nutzung des Fahrzeugs nicht ins Gewicht. 7 Watt sind unabhängig von der Batterie eben 7 Watt und wenn dann der Ladestand des 12 V Akkus sinkt, wird aus dem 400 V Akku nachgeladen. D.h. auch diese Überwachung der 12 V Batterie benötigt wiederum Energie, wie eben auch die Steuergeräte, welche das Fahrzeug online halten. Das Testszenario bei mir war schon bewusst gewählt, das Auto stand temperiert, der Akkustand wurde im Fahrzeug 24 h nach dem Abstellen abgelesen. Es geht einfach darum, wie lange kann man das Auto stehen lassen ohne zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen. Also ein Jahr abstellen ist definitiv so nicht möglich.
Wobei der Verbrauch bei Dir jetzt ungefähr nur halb so groß ist, wie bei mir. 5% in vier Wochen zu 5 % in zwei Wochen. Muss also meine 2,5% noch mal verifizieren. Am besten mal Ruhestrom messen.
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Hatte das Auto von Montag bis heute nicht im Gebrauch, Akkutemperatur war gleich, SOC nochmals um 1% gesunken, unmittelbar nach dem Anfahren ist er nochmals um 1% gesunken. LR109V8 hast Du bei Deinem Auto die Onlinenutzung für die Apps freigeschaltet?
Nochmal wir reden hier nicht über Anzeigen des SOC bei unterschiedlichen Akkutemperaturen! Das hier ist der normale Verbrauch im Stand im abgeschlossenen Zustand. Bei meinem vorherigen Verbrenner (der war auch 24/7 online) war explizit in der Bedienungsanleitung angegeben, dass bei einer Standzeit größer 3 Wochen, das Auto an ein Ladegerät angeschlossen werden muss.
Und ja, das ist dann auch wirklich aus dem Akku weg, weil es schlicht durch das Fahrzeug verbraucht wurde.
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Wallbox mit integriertem Kabel von 7,5 m Länge. Mitgeliefert wurde ein 22 kW Kabel von 5 m Länge. Im Auto habe ich jetzt ein 11 kW Kabel mit 2,5 m, das reicht mir für öffentliche Ladesäulen immer aus.
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Akkutemperaturunterschied von 1°C. 🤔 Das sind nur 7 Watt pro Stunde, die halte ich bei always online durchaus für realistisch, zumal die Umwandlungsverluste des DC/DC Wandlers dazukommen, da das über die 12 V Batterie verbraucht wird. Man müsste mal den Ruhestrom messen, der wird aber auch nur bedingt aussagekräftig sein, bei einem Update wird das System mehr ziehen.
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Da wir mit dem R4 in Skandinavien unterwegs waren, stand die Alpine die 14 Tage herum. Abgestellt hatte ich sie mit 53% Akku, den mir die App auch nach Einschalten der Zündung und Aktualisierung weiterhin anzeigt, die A290 zeigt mir 48% an. Fahrzeug war die gesamte Zeit online und hat sich auch alle Updates aus dem Googlestore gezogen. D.h. die App ist für die Fernüberwachung im Urlaub aktuell nicht geeignet. Mit 2,5% Verbrauch pro Woche ist so ein halbes Jahr Standzeit nur mit Aufladen auf 85% zu überbrücken. Bzw. müsste man das Auto mal längere Zeit stehen lassen, sollte es am besten am Ladeziegel hängen, zwecks Ladungserhaltung.

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Bin jetzt aus dem Urlaub wieder zurück und wie wäre denn die aktuelle Resonanz zu einer gemeinsamen Ausfahrt?
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Kurze Nachfrage noch, die Displays, ob mit oder ohne Devialet, sie sind doch gleich, oder?
Ja.
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Persönliche Erfahrung, ignorieren. Wenn ich längere Strecken fahre, ist der Akku beim Ladestop im Regelfall warm genug. Und bei kurzen Strecken ist die nicht geeignet, da muss man eben warten. Daher lasse ich meist einplanen und lösche 30-40 km vor dem geplanten Stop diesen, komme dann noch ca. 20-25 km weiter und plane den Stop manuell.