Beiträge von Logan5
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Kommt immer drauf an. Wenn jetzt jemand nur ein Auto zum Pendeln braucht und daheim eh über Nacht lädt, ist es doch egal. Natürlich verschleißt ein großer Akku weniger schnell als ein kleiner Akku, der mehr gefordert wird. Das wird aber nicht viel ausmachen.
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Neu und mit ABE und eintragungsfrei:
TEC GT Race 7x18" ET32:
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MSW 80-5 6,5x18" ET38 (auch für R4): (Bei mir erhältlich…)
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Ein MINI ist kein Porsche und kein Tesla. Der kostete so viel wie der R5. Selbe Kategorie. Ändert trotzdem nichts daran, dass Renault sich mit etwas rühmt, was man definitiv besser machen kann.
Ich würde ihn trotzdem kaufen, aber eben erst, wenn er final fertig ist.
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Das. Oder man lernt mit B richtig umzugehen 😜
Sorry, aber es sollte doch so sein, dass man es nicht lernen muss, sondern sich intuitiv richtig anfühlt. Ich erinner mich an die Probefahrt mit dem MINI: vor jedem Kreisverkehr oder einer Ampel bin ich vom Gas und das Auto hat genau das gemacht, was ich erwartet hatte: die Geschwindigkeit genau so zu dosieren, wie ich es haben wollte, ohne dass ich die Bremse einsetzen musste. Es war sogar so gut, dass ich zuerst dachte, das Auto nutzt die Daten aus dem Navi, um die richtige Geschwindigkeit für die jeweilige Situation zu erreichen. Es war fast wie Telepathie.
Bei der R5 Probefahrt waren wir zu dritt, keiner hat es Anfangs geschafft, so zu bremsen, dass es nicht zu viel oder zu wenig war.
Wenn man es also erst "lernen" muss, dann passt sich der Fahrer an die Eigenheiten das Fahrzeugs an. Aber dann ist es nicht gut gemacht.
Vielleicht kann man es aber auch nicht abschätzen, wenn man vorher noch die ein Auto gefahren ist das gut abgestimmt ist.
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Deswegen im D Modus fahren, da dosiert sich die Bremse und vor allem das Gaspedal deutlich besser

Das habe ich nat. nicht ausprobiert. Beim nächsten Mal.
Gerade das Video vom neuen Twingo gesehen, auch ein interessantes Auto... Und der hat AUCH OPD mit Paddels hinter'm Lenkrad. Sogar der…
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Und die Bremse hat mir gar nicht gefallen, für meinen Geschmack schlecht zu dosieren kurz vor dem Stillstand.
Genau so ging es mir auch bei der Probefahrt, hat mir aber keiner geglaubt. Man geht vom "Gas", merkt dann, dass die Bremswirkung der Rekuperation nicht stark genug ist um rechtzeitig die richtige Geschwindigkeit zu haben, geht auf die Bremse und alle Passagiere nicken erst mal mit dem Kopf.
Die Bremse war nicht gut dosierbar – zwischen "tut sich noch nichts" und "starke Bremsung" ist einfach nichts. Klar, man gewöhnt sich dran. Aber es sollte von Anfang an harmonisch sein, nicht erst durch Gewöhnung.
Vor allem, da Renault sich ja damit brüstet, wie toll sie den Übergang von Rekuperation zu mechanischer Bremse gelöst haben.
Ohne OPD kaufe ich auf jeden Fall keinen R5.
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Naja, beim R5 müsste die Umschaltung ja wohl oder übel über den Gangwahlschalter gelöst werden.
Was spricht dagegen?
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Erstaunlich, dass das ein Kleinwagen wie der R5 kann, Respekt. Darüber hätte Renault mehr sagen können. Bei den Premium-Herstellern waren sie ganz stolz darauf.
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Nochmal zum OPD bzw. starke Rekuperation vs. Segeln: ich habe mit dem MINI einen Test gemacht: leichte Rekuperation: geht man vom "Spaßpedal", wird max. 35 kW/h rekuperiert, auch wenn ich noch zusätzlich bremse.
Das selbe Szenario (selbe Geschwindigkeit) mit hoher Rekuperation: 80 - 90 kW/h. Die Frage ist also: wie macht es der R5? Wird berücksichtigt, dass gebremst wird und steigert dann die Rekuperation des Motors? Oder ist sowas teureren Fahrzeugen vorbehalten (Porsche macht das z.B.).
Macht es der R5 dann genauso "unintelligent" wie der MINI, dann wird man mit hoher Rekuperation weiter kommen wenn man öfter bremsen muss (Landstraße, Stadt).