Beiträge von Nachtaffe

    Vielleicht ist das ein altes Fragment aus Zeiten, wo noch Mischbereifung geplant war?

    Man wundert sich manchmal, was für schöne Funktionen in Bedienungsanleitungen beschrieben sind, die es dann nie in die Serie geschafft haben.

    Ich habe ein Fahrzeug, wo es definitiv so ist, das liegt aber an unterschiedlichen Reifen- & Felgendimensionen auf den Achsen.

    Ich schicke dir eine PN, das wird hier zu offtopic.


    Das mit der teilweise entwässerten Spur funktioniert nur so lang, wie man normal fährt.

    Passiert etwas unerwartetes, man muss z.B. ausweichen, dann endet diese schöne Theorie, weil die Räder nicht mehr in der gleichen Spur laufen.

    Ich bin schon 2, 3 Mal sehr froh gewesen, das bessere Profil vorne gehabt zu haben.

    Die Fälle würden mich interessieren, weil es da auch beim Fronttriebler mit "quadratischem" Reifensetup eigentlich keinen Fall gibt, bei dem du dadurch etwas retten kannst.

    Selbst geradeaus (deine "gute Wasserverdrängung"), wenn du dann doch mal aufschwimmst hast du hinten keine Reserven für die Spurführung mehr.

    Es gibt wirklich keine Situation, bei der du dadurch etwas gewinnst (nur beim Beschleunigen, dem unkritischsten Fahrmanöver).

    Eine gute Wasserverdrängung finde ich essenziell und viel häufiger notwendig und sollten wirklich mal Spurführungsprobleme auftreten, sind es ohnehin auch wieder die Vorderräder, über die das ESP den Wagen wieder stabilisiert.

    Du unterliegst einem Irttum, ich hoffe du findest es nie auf die harte Tour heraus.

    Welche Gründe gibt es dafür?

    Beantwortet zwar nicht deine eigentliche Frage, aber warum machst du diesen achsweisen Tausch bei einem Fahrzeug mit Frontantrieb?

    Vorne willst du immer das schlechtere Profil haben!

    Wenn du hinten und vorne versuchst gleicher Maßen zu verschleißen erreichst du viel schneller ein kritisches Fahrverhalten bei schlechten Straßenbedingungen, als wenn du vorne runterfährst, neue Reifen aufziehst und dann erst die Hinterräder nach vorne montierst.

    Vor allem gibt es auch keinen Platz um das Notrad unterzubringen.

    Das ist die entscheidende Frage.

    Eine Mulde ist vorhanden, soweit ich das überschaue, genauer angesehen habe ich sie mir bei der Probefahrt aber nicht.

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    Klar kann man sich sagen, bei der geringen Reichweite und nur Fahrten um den Kirchturm braucht man das nicht.

    Ich habe es schon gebraucht und es hat verhindert, dass ich einen Flug in die USA verpasst habe (5 Uhr morgens, 3 Finger großes Loch in der Reifenflanke durch Stahlteil auf der BAB).

    Das Mehrgewicht ist ganz besonders beim E-Auto nicht relevant (Rekuperation).

    Bleibt also noch die Frage, ob es hinten in die "Mulde" passt.


    Eigentlich ist das günstig, für einen ersten Google-Treffer.

    Das teurste Notrad, was ich habe, kostet wesentlich mehr: https://nemesisuk.com/products…thority-ppstk-musgt15-kit

    Im Grunde reicht ein über die Bremse passendes Rad von einem anderen Modell mit dem gleichen Lochkreis und grob passendem Reifenumfang.

    Bremse vorne scheint 12" zu sein, ich würde erwarten, dass ein 16" Notrad mit entsprechender Einpresstiefe passt.

    Der Händler, der mir den R5 bereitgestellt hat sagte, dass sie den R5 ganz normal bestellen müssen.

    Die Begründung, warum nicht full option habe ich vergessen oder kam nicht zur Sprache.


    ralf1147 Das gute ist ja, dass man es alles abschalten und als Favorit speichern kann.

    Die automatische Spurführung wäre schon etwas, was aus meiner Sicht für so ein Fahrzeug relevant ist.

    Die nervenden EU-Nannies sind davon völlig unberührt, die müssen immer an Bord sein.