Beiträge von Ralf-A290

    Tomiro beachten, das tibber den Preis immer mit allen Nebenkosten angibt, da ist auch die Zählergebühr mit eingeschlossen. Ausserdem ist gerade Winter, da sind die Preise in der Regel höher. Ausserdem profitiert man vom Durchschnittskosteneffekt. Das E-Auto ist in der Regel der grösste Stromverbraucher. Wenn Du nachts z.B. 33 kWh für 22 cent ins Auto lädst, der restliche Stromverbrauch im Haus bei 3 kWh liegt und z.B. für 35 cent im Schnitt bezogen wird, liegt der Preis für den Tag im Schnitt bei 23,1 cent.

    Aus meiner Sicht lohnt sich tibber vor allem wenn man keine eigene PV-Anlage hat, die Balkon-PV zählt nicht.

    Aktuell liegt der R4 bei 20,3 kWh pro 100km und die Alpine bei 20,4 kWh pro 100km. Finde ich ganz interessant, das die im Alltag so dicht beieinander liegen. Wir laden zu ca. 70% AC d.h. mxhd1968 da sind die Ladeverluste etwas höher, als an DC Ladesäulen, daher sind die 19,83 kWh schon realistisch.


    Der Enyaq war effizienter, lag ab Ladesäule so bei 17,8 kWh/100km, bei 95% Landstraße, daher nicht direkt vergleichbar, damals sind wir Langstrecke meist mit dem Benziner gefahren, jetzt müssen die beiden E-Autos das auch abdecken.


    Gruss Ralf

    Die Klimatisierung über ein "Programm" ist aber vollkommen unabhängig vom Thema Wallbox nutzbar. Wallbox ja/nein/vielleicht ist also erstmal kein Argument für oder gegen das programmierte vorklimatisieren.

    Ich nutze die Programmierung der Ladezeiten in Verbindung mit der Wallbox zur Nutzung von Börsenstrompreisen. Da ich kein festen Arbeitszeiten habe, ist die programmierte Klimatisierung für mich nicht anwendbar. Die Nutzung der programmierten Klimatisierung in Verbindung mit einer Wallbox hat den Vorteil, dass sich der SOC nicht ändert.

    Also mir persönlich ist es eigentlich egal, der verbraucht so viel wie er braucht. Darüber mache ich mir keine Gedanken.

    Mir ist es eher nur insgesamt zu warm wenn ich diese adhock Klimatisierung nutze 😅 aber besser wie zu kalt 😂

    In Kelec-App kann man die Adhoc-Klimatisierung auch mit 18°C starten. Nutze die sowieso nur Adhoc, da ich mir eine Wallbox mit meiner Frau teile und daher die Autos dort nur zum Laden dran hängen.

    Bei einer WLTP Reichweite von unter 400 km sind aber 200+ real erwartbar, wenn man sich vorher mal etwas mit dem dem WLTP Messverfahren beschäftigt hat. Wenn Du das Auto nur in der Stadt bewegst, kommst Du im Sommer auch auf über 400 km Reichweite. Das ist ein Kleinwagen für den urbanen Einsatz, andere Nutzungsarten gehen dann eben mit Einschränkungen einher, war mir vorher bewusst, kann ich aber mit leben.


    Wo ich aber grundsätzlich dabei bin, die Ladeleistung im Winter geht garnicht, da wäre es mir fast egal wenn die Temperierung am HPC zusätzlich 4 kW ziehen würde, wenn dann die Ladekurve stimmt.

    mxhd1968 im ersten Bild, die Werte im Fahrzeugumriss, oben Motortemperatur und darunter die Akkutemperatur. ;) Was mir gestern noch aufgefallen ist, die Rekuperationsleistung bei 5°C kaltem Akku liegt über 40 kW, d.h. die Ladeleistung könnte auch in dem Bereich höher sein, letztendlich hat man sich aber dagegen entschieden, wahrscheinlich zugunsten der Haltbarkeit.

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    Bitte schön. Der rechte Kreis mit dem Punkt soll bei der Verbindung mit der Alpine Telemetrics App der Aufzeichnung dienen, ggfs. mit Videoaufnahme vom Telefon. Bekomme aktuell aber unter iOS keine "stabile" Verbindung als "vertrauenswürdiges Gerät". Man kann sich zwar verbinden, aber nach einem Abbruch wird nicht automatisch wieder hergestellt. Ausdauer gibt noch am ehesten das My Driving wieder, da sich die Angaben nur auf die aktuelle Fahrt beziehen.

    Die Alpine hat ja nun den Vorteil, das man die Akkutemperatur direkt ablesen kann. Habe heute morgen mit der Fahrt zur Arbeit (25 km Landstrasse/BAB) gerade geschafft den Akku von 0°C auf 4°C aufzuwärmen, da wäre ich beim HPC noch nicht bei 40 kW. Könnte beim AG AC laden, das wäre ok. Als Laternenparker sollte man also wie Uwe geschrieben hat, im Winter jede Möglichkeit zum AC laden nutzen.