Beiträge von Ralf-A290

    Und warum drosselt der R5 auf 4KW mit kaltem Akku wenn der Mini mit kaltem Akku so schnell lädt wie der R5 mit Vorkonditionierung?
    Das meine ich mit Nutzloser Vorkonditionierung beim R5

    Weil der Mini eine andere Akku-Chemie hat. Daher wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, das die Hersteller die Ladefähigkeit bei kalten Temperaturen zwingend angeben müssen. Und das man zum Konditionieren beim R5 nur wenig Leistung zur Verfügung stellt, liegt eben auch an der Akkugrösse, würde man die Zieltemperatur auf 30°C setzen und mit z.B. 10 kW heizen, würde sich alle über den Verbrauch im Winter beschweren. Nur wenn das Auto am Schnellader hängt könnte man mehr Energie abzweigen, wäre immer noch ein Mehrverbrauch, der aber nicht auf die Reichweite Einfluss hat. Interessant wäre beim Vergleich Mini R5 wieviel der geladenen Energie landet denn im Akku?

    Keine Meldung im Display? Was zeigt denn der Bremsdruck in den Livedaten an? Marderprobleme? Mein Verkäufer sitzt auch in Leipzig, trotzdem bin ich dann z.B. mit den Winterrädern hier in Köln zur Niederlassung, als nächster Alpine Stützpunkt, Wartung lasse ich wahrscheinlich am Wohnort meiner Schwiegereltern machen (250 km weg), da gibt es auch einen Alpine Service, muss man leider mit leben, das es den Service nicht bei jedem Renault Händler gibt.

    Telefontaste bei Carplay ist nur für Rufannahme. Lange die Mikrotaste drücken aktiviert Siri, dann per Sprachwahl wählen. Oder über Carplay-Symbol und dann Telefon in Carplay aufrufen.


    Alternativ kann man das iPhone auch per Bluetooth verbinden, dann aber ohne Carplay!

    Tomiro es sind dieses Jahr „nur“ 10 MWh, nur zur Klarstellung, dass sich das nicht erst in der von Dir genannten Größenordnung rechnet. Du hast zwar nur 3 cent Unterschied beim Strombezug, musst aber die bei tibber im genannten Preis inkludierten Grundgebühren (tibber, Zähler, Netzentgelte, …), beim Pauschaltarif von zusätzlichen rund 20 Euro im Monat dazu addieren. Allein das sind 240 €. Beim E-Auto kommt es zusätzlich darauf an, wieviel der gefahrenen Kilometer, man Zuhause nachlädt und ob man z.B. im Sommer die Möglichkeit hat, tagsüber zu laden, wenn aufgrund von viel PV-Strom im Netz der Preis niedrig ist, das geht bei mir aufgrund von Homeoffice.

    Ich hab eine 10kW-PV, da ist meinen Recherchen zufolge ein fixer Jahresstrompreis günstiger. Im Sommerhalbjahr, wo der Börsenpreis niedrig wäre, bin ich mit der PV annähernd autark, und im Winter zahl ich selbst zur günstigsten Nachtzeit fast immer mehr, als der Jahrestarif ist.

    Das hatte ich auch so gerechnet. Mit PV rechnet sich das aktuell nicht. Da ich die noch nicht habe, geht das mit den Börsenpreisen aber bisher ganz gut.

    Mit zwei E-Autos und WP rechnet sich das schon, Waschmaschine und Geschirrspüler werden auch noch programmiert, allerdings eher auf „vermeide Spitzenpreise“, nicht auf günstigste Zeit. Habe noch kein Jahr tibber durch, das ist erst am 28.02 soweit. Das man im Winter über dem Normalpreis liegt ist aus meiner Sicht normal, letztendlich muss man das immer über ein Jahr rechnen. Im Juni lag ich im Schnitt bei 17,68 cent, im Dezember bei 27,47 cent, jeweils inkl. aller Nebenkosten. Vermutlich werde ich im Schnitt über das Jahr bei knapp unter 25 cent landen. Günstigster Tarif Ökostrom an meinem Wohnort wären 28 cent plus Grundgebühr Zähler, spare also ca. 500 € im Jahr.