War mir sowieso ein großes Rätsel warum Elektrofahrzeuge asiatischer Bauart mit Steuergeldern gefördert werden,
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War mir sowieso ein großes Rätsel warum Elektrofahrzeuge asiatischer Bauart mit Steuergeldern gefördert werden,
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Naja, für das Klima ist ein 200.000 km gefahrener BYD vermutlich immer noch besser als ein deutscher Benziner mit 200.000 km lang CO2-Ausstoß...
Nach wie vor, wenig Neuigkeiten:
der voraussichtliche Start des Portals in 05/2026.
Auszug:
Förderfähig sind alle erstmals im Inland zugelassenen Neufahrzeuge der Fahrzeugklasse M1 mit rein batterieelektrischem Antrieb, mit batterieelektrischem Antrieb und Range-Extender oder mit Plug-in-Hybrid-Antrieb, sofern letztere Fahrzeuge bestimmte klimaschutzrelevante Anforderungen erfüllen. Stand heute stammen etwa 80 Prozent der neuzugelassenen E-Autos in Deutschland aus europäischer Produktion.
Geprüft wird die Aufnahme sogenannter EU-Präferenzregelungen. Diese Vorgaben können zu einem späteren Zeitpunkt in das laufende Förderprogramm integriert werden. Vor einem Inkrafttreten wird das Bundesumweltministerium Verbraucherinnen und Verbraucher rechtzeitig informieren.
Stand: 19.01.2026
Es wird aber kontinuierlich gearbeitet…
Details werden mit der Förderrichtline zeitnah bekannt gegeben. Absehbar sind:
Die zwei letzten aktuellen Einkommensteuerbescheide, maximal drei Jahre alt, der antragstellenden Person sowie von deren im Haushalt lebenden Ehe- oder Lebenspartner/in oder Partner/in aus eheähnlicher Gemeinschaft. Wurde eine gemeinsame steuerliche Veranlagung durchgeführt, sind ebenfalls die beiden aktuellen Einkommensteuerbescheide aus zwei Steuerjahren einzureichen; in diesem Fall genügt jeweils der gemeinsame Einkommensteuerbescheid für beide Partner.
zum Nachweis der Anzahl förderrelevanter Kinder: Kindergeldnachweis der Familienkasse.
bei von außen aufladbaren Hybridelektrofahrzeugen: die EU-Konformitätsbescheinigung des betreffenden Fahrzeugs.
Für die Antragstellung ist eine Identifizierung über BundID erforderlich. Für einen reibungslosen Ablauf sollten Sie vorab sicherstellen, dass Sie über ein ELSTER-Zertifikat oder einen aktivierten Online-Personalausweis (eID) verfügen.
Stand: 11.03.2026
Beim Bundesministerium noch nichts Neues.
Dauert wohl noch was ![]()
Aber, dort: Aktuelle Info…
Antragsportal für neue Elektroauto-Kaufprämie verzögert sich
31.03.2026 in Autoindustrie, Politik
Das Bundesumweltministerium (BMUKN) hat bestätigt, dass sich die Freischaltung des Antragsportals für die neue Elektroauto-Kaufprämie verzögert. Statt wie ursprünglich geplant am 1. Mai 2026 soll die Plattform nun erst im Laufe des Monats starten. Eine Sprecherin räumte gegenüber dem Fachmedium Kfz Betrieb ein, der Termin sei „zu sportlich“ gewesen. Konkrete Gründe für die Verzögerung nannte das Ministerium nicht.
Ein zentrales Problem liegt offenbar darin, dass die detaillierten Förderbedingungen weiterhin fehlen. Diese waren ursprünglich bereits für Ende Februar angekündigt worden. Solange die Kriterien nicht feststehen, können auch keine Anträge gestellt werden. Derzeit werden die finalen Regelungen intern abgestimmt und sollen anschließend dem Bundesrechnungshof zur Prüfung vorgelegt werden.
Weiter unter:
Fördergeld vom Staat
Bundestag macht Weg für E-Auto-Prämie frei
Stand: 17.04.2026 • 13:04 Uhr
Wer ein neues E-Auto kauft, kann künftig Geld vom Staat bekommen. Mindestens 1.500 Euro und maximal 6.000 Euro sind möglich - rückwirkend zum Jahresbeginn. Das hat der Bundestag beschlossen. Beantragen lässt sich die Prämie aber noch nicht.
Mindestens 1.500 Euro und maximal 6.000 Euro sind möglich - rückwirkend zum Jahresbeginn.
Eigentlich sind es 0 bis 6.000 €.
Bei mir leider 0 €... 🙈
Vorab, Achtung:
Bei vielen Angeboten, vor allen Dingen im
Leasing wird aktuell bereits eine Förderung
mit in die Kalkulation einberechnet, welche
nicht als sicher erachtet werden kann ![]()
und von diversen Faktoren abhängt.
Modelle im Preis-Check
Mit Elektroautos ist die Zeit billiger Kleinwagen vorbei
VW ID.Polo, Renault 5, Leapmotor T03 und der knuffige Hyundai Inster – keine Frage, die Preise der aktuellen Elektrokleinwagen gehen nach unten. Doch während Autohersteller stolz auf die vermeintlich günstigen E-Mobile sind, bleiben die Preise für viele Interessenten viel zu hoch.
Das zeigt vor allem ein Blick in die jüngere Vergangenheit. Der Fiat 500 ist seit seiner Premiere im Jahre 2007 einer der erfolgreichsten Kleinwagen in Europa. Rundlich, charmant, kompakt und einfach schick anzuschauen. Zugegeben war der 51 kW / 69 PS starke Vierzylinder keine Idealbesetzung für längere Touren am Wochenende, aber man konnte – wenn man nur wollte. Kurze Tankstopps inklusive und drei sehenswerte Ausstattungspakete mit zwölf Lackierungen, 15 Innenfarben, neun Felgendesigns und 19 Aufkleber für die besondere Individualisierung gab es auch noch dazu.
(…)
Fraglos macht die Elektroprämie viele Steckermodelle für wechselfreudige Interessenten spürbar interessanter und drückt aus Kundensicht effektiv die Preise. Aber eben nur vorübergehend und auf Kosten der Steuerzahler. Die Prämie ändert zudem nichts an der Tatsache, dass ein Kleinwagen für viele potenzielle Kunden keine 20.000 oder 25.000 Euro kosten darf. Daher fahren viel Nutzer ihre Gebrauchtwagen einfach weiter und so erklärt sich auch ein durchschnittlicher Alter der Fahrzeuge auf deutschen Straßen von mehr als zehn Jahren. Wirklich günstige Neuwagen gibt es fast keine mehr. Schon gar nicht mit Stecker.
Immerhin sind Modelle wie ein Citroen e-C3, ein Dacia Spring oder ein Leapmotor T03 mit entsprechenden Prämien für deutlich unter 20.000 Euro zu bekommen. Doch viele dieser Elektromodelle sind mit winzigen Akkus bestückt, die die Reichweite nicht allein im kalten Winter unter die 200-Kilometer-Marke drücken. Das ist vielen Autofahrern für einen Neuwagen zu diesem Preis einfach zu viel, denn bisweilen geht es eben auch einmal mit dem vermeintlichen Cityauto am Wochenende auf größere Fahrt. Eine reale Reichweite von unter 300 Kilometern ist im Jahre 2026 alles andere zeitgemäß. Dass viele Elektromodelle dann noch bei 120 bis 140 km/h abriegeln, machen das Ganze nicht attraktiver.