Ladestrom reduzieren - Wallbox Empfehlung für Renault 5 e-tech gesucht.

  • Nutze auch evcc mit einer Alfen Wallbox. Kann das nur empfehlen.

    Wallbox unterstützt automatische Umschaltung zwischen 3-phasig und 1-phasig, damit ist quasi stufenlos die Ladeleistung anpassbar zw. 1,4 kW und 11 kW. Unter 1,4 kW würde auch gehen, unterstützt das Auto aber leider nicht.


    Ist auch super, wenn man nur eine bestimmte Energie nachladen möchte. Ich habe einen relativ großen Speicher am Haus (23 kWh). Weil ich tagsüber im Büro bin, lade ich abends aus meiner Hausbatterie meine Pendel-Energie von 10 kWh ins Auto nach. Das lässt sich in evcc super einstellen.


    Alfen Wallbox braucht auch einen Sponsor-Token, ich habe mich aber für die 4$/Monat-Variante entschieden, weil ich erstmal testen wollte.


    Gruß, Nils

  • Evcc habe ich auch zuerst getestet, möchte aber nicht mtl. etwas nur für Überschussladung zahlen müssen (oder einmalig).

    Deshalb übers Smarthome, was ohnehin auch Kontakt zur pv Anlage, wechselrichter, Batterie, Zähler, wallBox und Auto hat.


    Würde an eurer Stelle evtl. auch mal schauen ob nicht einfach home Assistant oder sonstiges genutzt werden kann.

    Gruß, Fred :)


    Alpine A290 GTS Première Edition "La Grise" Designpack
    Sommer: SNOWFLAKE 19 Zoll schwarz mit Semi-Diamantschliff
    Winter: AEZ Toronto 19 Zoll schwarz

  • Evcc habe ich auch zuerst getestet, möchte aber nicht mtl. etwas nur für Überschussladung zahlen müssen (oder einmalig).

    ...Dir ist schon bewusst, dass da eine Menge Leute ihr Können und jede Menge Zeit reinstecken, um die Anwendung zu betreuen und weiterzuentwickeln?

    Da zu erwarten, dass man qualifizierte Leistung einfach so geschenkt bekommt... merkste selber, nä?!


    Die open Source-Softwarelösungen in solchen Bereichen bestehen i.d.R. deutlich länger, als Hersteller-Software betreut wird.

    Es sind ja schon einige Smart Home-Lösungen einfach abgeschaltet worden, weil es dem Anbieter zu teuer geworden ist, den Support und die nötige Infrastruktur zu bezahlen.

  • Meine Smarthome Software ist auch open Source und keine Hersteller Lösung. Diese betreibe ich schon weit über 10 Jahre. Klar muss man sich mit so etwas mehr beschäftigen als mit einem "fertigen" System wie evcc. Aber dafür hat man mehr Möglichkeiten und kann halt mehr auf persönliche Bedürfnisse anpassen als bei einem fertigen System.


    Finde es auch gut, dass es so etwas gibt. Aber wie gesagt, wenn alle Komponenten ohnehin per API im lokalen Netzwerk erreichbar sein müssen, sowohl für evcc, als auch für irgendein Smarthome System, dann brauche ich keinen kostenpflichtigen Dienst wie evcc um das gleiche zu machen wie mit einem Smarthome System.


    Die Hardwarekosten sind ja quasi gleich. Für evcc braucht man auch bspw. nen Raspberry mit Zubehör, genau wie für andere Systeme. Von daher.

    Und die "kostenlosen" Smarthome Systeme wie Home Assistant oder wie in meinem Fall fhem haben auch jeweils eine große Community hinten dran, da daran arbeiten.


    Aber es kann ja jeder machen wie er möchte.

    Gruß, Fred :)


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