Meine Smarthome Software ist auch open Source und keine Hersteller Lösung. Diese betreibe ich schon weit über 10 Jahre. Klar muss man sich mit so etwas mehr beschäftigen als mit einem "fertigen" System wie evcc. Aber dafür hat man mehr Möglichkeiten und kann halt mehr auf persönliche Bedürfnisse anpassen als bei einem fertigen System.
Finde es auch gut, dass es so etwas gibt. Aber wie gesagt, wenn alle Komponenten ohnehin per API im lokalen Netzwerk erreichbar sein müssen, sowohl für evcc, als auch für irgendein Smarthome System, dann brauche ich keinen kostenpflichtigen Dienst wie evcc um das gleiche zu machen wie mit einem Smarthome System.
Die Hardwarekosten sind ja quasi gleich. Für evcc braucht man auch bspw. nen Raspberry mit Zubehör, genau wie für andere Systeme. Von daher.
Und die "kostenlosen" Smarthome Systeme wie Home Assistant oder wie in meinem Fall fhem haben auch jeweils eine große Community hinten dran, da daran arbeiten.
Aber es kann ja jeder machen wie er möchte.